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Asterix & Obelix bei den Buttikern

03. Dezember 2015 von ET/Josterei
139 asterix   obelix

4. Meisterschaftsrunde Herren 1, 15.11.2015, Buttikon

Bericht: ET/Josterei

Wir befinden uns im Jahre 50 v. Vreni Schneider’s Musikdurchbruch. Ganz Zürich ist von den Römern besetzt… Ganz Zürich? Nein! Ein von unbeugsamen Stäfnern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre, die als Besatzung in den Lagern Zumikorum, Meilarium, Ridernixum und Buttikonum liegen…

Asterix, Obelix und Idefix durchstreiften den Risitobelhexenwald ob Stäfa, mit der Absicht ein paar fette Wildschweine zu erlegen. Plötzlich raschelte es im kurz zuvor von Idefix markierten Gebüsch.. Obelix langte mit seiner Pranke in den Bonsai, in der Hoffnung auf ein leckeres Wilds-Cordon-Bleu. Er zog jedoch nur Pilzbaron Broccolix (Joel), den alten Eierschwämmlischnüffler aus dem Busch. Obelix wollte ihn trotzdem „spahnferkeln“ J Er säuselte; „Oh Joelklein, Joelklein, stillst mir mein Hü-ü-ngerlein?“ Asterix sagte „Beim Teutates, Vegis sind ungeniessbar!“ und katapultierte Joel nach einem Schluggerl Zaubertrank aus Berweger’s Birkenstöcken. Trotz neuster Fielmann-Brille konnten sie keine Wildschweine erspähen und machten sich auf den Rückweg. Von weit her hörten sie ein Getöse, P-Mix flitzte mit dem Roller an ihnen vorbei, auf dem Gepäckträger drei erlegte Wildschweine „ die spinnen die Stäfner“!

Nach diesem kulinarischen Reinfall gönnten sich Asterix und Obelix ein paar Schläuche Wein, Idefix erhielt ein Minipix J Ihre Ruhe wurde gestört von Vertretern der Einigkeit Stäfanikum (Loki Stäfa), welche auf der Suche nach dem verlorenen Hinkelstein mit den Resultaten der 3. Meisterschaftsrunde waren. MadMaxIx und Flurinalix hatten den Verdacht, dass Römer aus den Lagern Ridernixum und Meilarium diesen nach Buttikonum gebracht und dort versteckt hatten. Ohne diese heiligen Schriften waren die Resultate nicht in Stein gemeisselt und ein Schreiben des Matchberichts unmöglich. Miraculix dopte Stäfanikum mit ein paar Dosen Zaubertrank und schickte Asterix und Obelix als Begleitschutz. Verleihnix verlangte als Pfand Flurinalix, um ihn in seinem Fischverkauf feil zu bieten. Anschliessend schlug Automatix wegen dem Gestank die Bude von Verleihnix kurz und klein.

UHC Lokomotive Stäfa –  Floorball Zurich Lioness 5:2 (4:1)

Die Einigkeit Stäfanikum setzte per Galeere von Stäfa nach Wädenswil über. Auf offener See trafen sie auf üble Piraten. Deren Ausgucker ihr Schiff mit den Worten „Ich hab‘ den ‘umpf du’chschlagen“ selber versenkte. Leicht unterhopft, gönnten sich die Stäfner im alt-ehrwürdigen Wädibräu, einen Gugelhopf J Ein Fussmarsch später stand man vor dem Kolosseum von Buttikonum. Dort wartete in den Kabinengängen überraschend Kleopatra auf Eimalischnix. Sie sah süss aus mit ihren Eisbärenfell-Ohrwärmern! Die Legionäre aus Meilarium erkannten Kleopatras Antlitz nicht und witterten einen Unterhaltungsskandal ;)

Cäsar himself bekam Wind in der Hose von Kleopatras ungehorsam! Er befahl ihr Stäfanikum zu vernichten und den Lioness zum Dinieren vorzuwerfen. Das Rudel aus Zürich hat sich seit den letzten Runden kräftig vermehrt. Die Gladiatoren aus Stäfanikum waren im Kolosseum von Buttikonum trotzdem in der Überzahl und dopten sich zusätzlich vor dem Beginn der Spiele mit einem Shot Zaubertrank. Der Shot wirkte bei Möbelmärkifix ausserordentlich gut, er spulte mit den Sandalen und liess es anschliessend spicken. Er stopfte den Spielzeuglöwen gleich nach ertönen der Fanfare das Maul und schrieb den ersten Strich auf die Steintafel, 1:0 für die Gladiatoren. Nach einigem Kleingeplänkel machte nach 5 Minuten Lorenziusix ernst und schob die Kugel unter dem pensionierten Lion King im Tor der Lionnix durch, 2:0! Währendessen im Publikum: Kleopatra schminggelte gelangweilt ihre Fingernägel und schickte ihre Leibgarde ein Cüpli holen. Cäsar verfolgte das Gemetzel per Live-Laufbursche und überlegt sich schon mal ob er den Daumen hoch- oder runterhalten solle. Die Wirkung des Zaubertranks liess anschliessend stark nach. Die Löwen fuhren ihre Pedikür-Krallen aus und konnten ihrerseits den ersten Kratz in die Punktetafel machen. II:I Chef MadMaxIx fluchte wie ein Barbar „so ein scheiss Zaubertrank, hält nur schäbige 7 Minuten, nächstes Mal soll Miraculix noch etwas Ovi in den Topf schütten“. Jerpix musste anschliessend aufs WC und traf dort unter vier Augen Asterix. KURZentschlossen verklopfte er den Gallier und stahl ihm den Bidon mit dem restlichen Zaubertrank. Gedopt und aufgedreht zündete er anschliessend den Turbo und lochte bei den Löwinnen gleich doppelt ein J IV:I Dabei blieb es bis zum Pausentee mit Wildschweinbeilage. Cäsars gute Kollegen Schwanus Longus und Sanus Fidibus schickten ihm eine Turbobrieftaube mit dem Spielbericht. Nach der Pause entwischte Späher JonasImStauix und nutzte die freie Überholspur, um bei seinem Gaul den zweiten Gang einzulegen und alle stehenzulassen. Ihm gelang das beruhigende V:I, Kleopatra legte sich entspannt in die Elefantenmilch und verpasste die nicht auftragbare Resultatkosmetik zum V:II. Stäfa brachte das Spiel über die Runden, was zusätzlich erschwert wurde, durch den Umstand, dass ETheeix den Stock von RhynerDuracellix gegen seine eigene Scheissfitze tauschte. Nun zur Moral der Geschichte: Die unbeugsamen Stäfner kehrten zum Siegen zurück, Kleopatra war glücklich, Cäsar zeigte sich gnädig und Jerpix wurde des Dopingmissbrauchs überführt.

UHC Lokomotive Stäfa – UHC S-G Wetzikon II 1:4 (0:4)

Das Elefantenmilchbad machte Kleopatra sehr müde und sie wollte zum Italiener Eierpasta mit Gorgonzolakäse schlemmen gehn. Privatchauffeur Eimalfahreischnix fuhr sie mit der Rösslikutsche nach Hause und verpasste darauf prompt das Probeschiessen. Zum Showdown im Kolosseum, logischerweise zur Primetime, trafen sich die Gelb-Schwarzen Tiger aus Wetzikon und die zaubertranklosen Stäfner. Ohne Zaubertrank waren die Gladiatoren kraft-, saft- und ballkontaktlos L Die Königstiger spielten mit uns 10 Minuten wie mit einer toten Maus und zerfleischten uns anschliessend genüsslich. Bis zur Pause wurde unser Tor mit erhobenem Bein viermal markiert, zur Pause stand es 0:4, beim Belenus!! Stäfanikum gelang kein einziges Tor, was aufgrund der Abwesenheit von Topskorer Zweimalischaunix nicht verwunderlich war. Dieser wurde vom römischen Heerführer Ueli dä Chueli Grippengibtsnix eingezogen. Wegen schlechter Führung wurde er zu Wochenendwache verdonnert. Nach der Pause steigerte sich das gallische Heer und liess keine Eindringlinge mehr vors eigene Tor. Die unbeugsamen Gallier stemmten sich gegen den übermächtigen Gegner. Eimalischnix gelang der Ehrentreffer, worauf er von Cäsar den goldigen Umberto verliehen bekam. Eine Frage blieb noch offen: Wo und wer war dieser Maux?? Aus verlässlichen Quellen wollte Maux als neuen Zughund Idefix kaufen. Obelix stellte sich jedoch quer und somit musste Maux die beschwerliche Reise nach Norwegen per Schlittenhund unter die Kufen nehmen. Dort kaufte er auf dem Schwarzmarkt den neuen Schlittentraktor namens „Loki“ J Brava! Aus diesem Grund verpasste die Lunge der Loki die Runde.

Stäfner Heer:

Tor: Sturznix

Verteidiger: RhynerDuracellix, ETheeix, Josterix, Lüsiänix, Cedix

Stürmer: Lorenziusix, Eimalischnix, Möbelmärkifix, Melandrix, Jerpix, Joelklemmix, JonasImStauix, MadMaxIx, OktoberfestCyrillix

Abwesend: SölyNoEnKafiluzNähOderNix, FlavienLinksIschNix, Simix, Chräbischaffnix, Philharmonix, Zweimalischaunix, Maux, Flurinalix