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Falsche Halle, richtiger Glühwein, falsche Abzweigung, aufrichtiges Mitleid

20. Januar 2016 von ET/Josterei
140 marronistand

5. Meisterschaftsrunde Herren 1, 20.12.2015, Aha Adliswil

Bericht: ET/Josterei

„Die Ersten werden die Letzten sein“ dachte sich der Schlüsselbaron in seinem aufgemotzten Rove Ranger als er die ZIS-Halle in Adliswil aufschloss. Chräbi, Sturzi, Phil und Jost waren gleichzeitig jedoch in der Tüfi und bemerkten die Hallenänderung erst vor verschlossenen Toren. Präsident Broccoli blieb das Mail mit der kurzfristigen Hallenänderung im Schweinshals stecken. J Es ist müssig zu erwähnen, dass Stäfa wieder frühmorgens um 9:00 Spiel hatte.. – Gemäss dem Juristen des Hauses von der Kanzlei Melander Raffaello & Söhne ein Fall für den Menschenrechtshof.                         

UHC Lokomotive Stäfa – Jona-Uznach Flames II 1:3

Mit drei Verteidigern und drei Sturmlinien wollte man dreimal 2/3 Punkte einfahren. Die drei(sten) Flammen entfachten einen Steppenbrand am Spielfeldrand mit drei Toren. Stäfa (Chräbi) erzielte nur ein Drittel so viel Tore und man verlor das Spiel. Physikus Micha war auf drei x 60 (180). Wenigstens holte Dreimal minus Eimal einen Chranz beim Anschwingen gegen den dreimalhochen Galakäse J 3,2,1, Schluss mit Hokuspokus.

UHC Lokomotive Stäfa – THS Adliswil 4:3

Im zweiten Spiel gegen Gastgeber „Dö Hart Schteaks Adliswil“ erwartete uns ein harter Kampf um zwei steinharte Punkte. Stäfa legte knallhart vor, Jerpi jodelte den Ball hammerhart in die Maschen. Das war harte Kost für Adliswil und sie antworteten mit dem Ausgleich. Hardliner Micha, notabene als (Ge)flügel eingesetzt, stutzte den Hartliswilern die Flügel und schoss das superharte 2:1. Irgendwann fiel dann das schlaffe 2:2, ei, ei, ei. Micha antwortete wiederum mit harter Hand und schoss das 3:2, für Adliswil wars megahart. Für den oberharten Rhyner war der Drops noch nicht gelutscht. Er mutierte zum incredible Ritaliner und startete ein ultrahartes Megasolo übers ganz Feld und erzielte sein erstes Meisterschaftstor per Ultraschall seit gefühlten 150‘000 Jahren. Da hat sogar der T-Rex vor ihm ein Ei ins Nest gelegt J Rhyner’s Zungenspitzengefühl hatte ihn nicht getäuscht, hart aber wahr, Adliswil gelang noch das 3:4... Trotzdem, oberaffenkolbenklemmergeil – Auswärtssieg! Yeah

 

(Phil)osoph Zehnder sagte „der frühe Vogel fängt den Broccoli“ und verabschiedete sich in die Hardau ;) Inspektion für die 7. Meisterschaftsrunde. Joel nahm sich den Broccoli zu Herzen und schlug einen Besuch des Pfannenstiels vor, war ja Kaiserwetter! Sonne und 20 Grad am 20. Dezember, no bad! J Micha passte der Vorschlag, er wollte sowieso die Trainingsintensität erhöhen. Da kam ein Besuch bei Schleiffer „Stephie“ gerade recht. Es kam jedoch anders, Stephi wurde von uns geschliffen J J Er musste gleich mal 5 Pfannen Glühwein aufsetzen. ET und Jost mussten sich beim Glühweinkauf jedoch gedulden. Vor ihnen stand der Vorzeige Velo-Sattelreiter.. Allah Akbar, er machte dem Ruf des typischen Berners alle Ehre. Er brauchte den halben Nachmittag um praktisch den ganzen Marronistand aufzukaufen, nur um beim Bezahlen zu merken das er nur ein 50 er Nötli lockern konnte L Er hatte das ganze Geld in das uns im Weg stehende Stahlross investiert, grrrr. Joel’s alte Mühle wollte ihn abholen, erwischte jedoch die falsche Abzweigung, fuhr über eine Zitrone und war danach sauer. Wir gingen weiter auf ein Mitleidsbier zum „vorderen Pfannenstiel“ Obwohl Micha auf der praktisch leeren Terrasse selber einen Tisch aufstellte, wollte die sture Kellnerin uns nicht bedienen und wir wurden aus Meilen ausgewiesen. Darauf gewährte uns die Wanne in Stäfa Asyl.

Stäfa:

Tor: Sturzi

Verteidiger: ET, Phil, Jost

Stürmer: Zweimal, Eimal, Micha, Joel, Jerpi, Meli, Jonas, Rhyner, Chräbi