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Juniorinnen A – 2. Meisterschaftsrunde

05. November 2006 von Patricia Kälin

UHC Lokomotive Stäfa – Greenlight Richterswil    6:6
Stäfa Tor: Hofstetter Karin, Gorlero Natalie, Kälin Patricia, Funk Katrin, Fortunato Melissa, Schäfer Nina, Brecher Nina, Nüssli Alexandra, … Martina, Kerst Madlaina Da wir erst am Nachmittag unsere Spiele hatten, konnten wir ausgeschlafen in unsere 2. Meisterschaftsrunde starten. Unsere Einstellung war sehr positiv, da wir gegen Mannschaften spielen mussten, die wie wir noch keine Punkte hatten. Doch dies heisst nichts, denn es ist ja erst die 2. Runde. Voller Optimismus und energiegeladen starteten wir in unser erstes Spiel. Und es zahlte sich aus. In der fünften Minute schoss Katrin auf Pass von Patricia unser erstes Tor. Dies ermutigte die ganze Mannschaft und wir kamen zu vielen Chancen. In der 12. Minute erzielte erneut Katrin, die aus eigener Verteidigungszone durch die Mitte nach vorn drippelte, das 2:0. Bald darauf gelang jedoch Richterswil der Anschlusstreffer. Nach diesem Tor liess unsere Konzentration nach, was ein Chaos vor unserem Tor verursachte. Dies nutzte Richterswil und erzielte in der 18. Minute den Ausgleichstreffer. Doch schon eine Minute später eroberte Patricia den Ball umlief den Goalie und schoss den Führungstreffer. Erschöpft gingen wir in die Pause, in der uns Jasmin sagte, dass wir sehr nachgelassen haben und es in der Verteidigung nicht mehr stimmte. Doch die zweite Halbzeit begann nicht so glücklich wie die Erste. In der 21. Minute traf Richterswil erneut zum Ausgleich und eine Minute später gelang ihnen noch einen Pfostenschuss. Dies weckte uns auf und Nina S. erzielte in einem Gewühl vor dem gegnerischen Tor durch einen Pass von Nina B. den erneuten Führungstreffer. In der 23. Minute gelang es Patricia im Alleingang unsere Führung in zwei Tore umzuwandeln, welche wir 10 Minuten halten konnten. Bis Richterswil den Anschluss- und kurz darauf auch den Ausgleichstreffer gelang. Somit war 3 Minuten vor Schluss wieder Unentschieden. Aber das Führungstor liess nicht lange auf sich warten. Richterswil ging zum ersten mal in diesem Spiel in Führung. Wir wollten um keinen Preis verlieren und somit schoss Patricia 1 Minute vor Schluss noch den Ausgleichstreffer. Wir waren glücklich über unseren ersten Punkt! Wir waren glücklich und enttäuscht zugleich, wir haben unseren ersten Punkt gewonnen aber den Sieg selbst vergeben.  
  UHC Lokomotive Stäfa – Crusanders 95 Zürich Stäfa: Hofstetter Karin, Gorlero Natalie, Kälin Patricia, Funk Katrin, Fortunato Melissa, Schäfer Nina, Brecher Nina, Nüssli Alexandra, … Martina, Kerst Madlaina Beim zweiten Match wussten wir, dass wir mehr Konzentration in das Spiel bringen mussten. Doch dies gelang uns nicht von Anfang an. Crusanders startete sehr gut in den Match und schon nach acht Minuten führte sie mit 3:0. Gegen Ende der ersten Halbzeit spielten wir intensiver und in der 18. Minute verkürzte Patricia den Spielstand auf 1:3. Mit einem Weitschuss schoss sie aufs Tor und obwohl der Ball nicht ganz hinter der Torlinie war, zählte die Schiedsrichterin den Treffer. In der Pause gab es nicht viel zu sagen. Wir waren nicht sichtlich erschöpft, denn wir liessen hauptsächlich unsere Gegner laufen, die hingegen sehr angeschlagen aussahen. Wir hatten unsere Energie für die zweite Halbzeit aufgespart. Dies merkte man auch und in der 22. Minute schoss Patricia unseren Anschlusstreffer. Was jedoch in der nächsten Minute wieder gebüsst wurde, denn Crusanders gelang es mit einem „Bubentrickli“ ihre Führung wieder in 2 Tore zu erhöhen. Durch einen Freistoss von Natalie auf Patricia gelang es uns diese Tordifferenz wieder zu ruinieren. Der neue Spielstand war nun 3:4. Crusaders erzielte in der 27. Minute gleichwohl noch ihr fünftes Tor. Welches Madlaina 30 Sekunden später aufholte, indem sie alleine vor dem gegnerischen Tor den Goalie zwischen den Beinen erwischte. 4 Minuten später schoss Nina S. den Ausgleichstreffer. Somit war das Spiel wieder völlig offen. Allerdings nur 2 Minuten, denn Crusanders erzielte in der 34. und 35. Minute 2 Goals und führte wieder mit 2 Toren. Es war nicht mehr lange zu spielen aber durch einen wunderschönen Konter, ausgelöst von Karin auf Patricia, die zu Katrin in die Mitte passte, konnten wir in der 39. Minute noch den letzten Anschlusstreffer in diesem Spiel erzielen. In der zweiten Halbzeit spielten wir sehr stark und hatten zum Teil sehr schöne Einsätze und Chancen. In diesem Match lief das Zusammenspiel und die Aufteilung auch viel besser als im ersten. Leider machte sich dies nicht bezahlt…